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Blattlaus- und Nanoviren-Monitoring

Die österreichischen Landwirtschaftskammern bieten auch dieses Jahr wieder von Anfang März bis Ende Juni in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) ein Monitoring der bedeutendsten Nanoviren-Überträger in Leguminosen, der Grünen Erbsenblattlaus (Acyrthosiphon pisum), der Schwarzen Bohnenlaus (Aphis fabae) und der Grünen Pfirsichblattlaus (Myzus persicae), inkl. Nanovirennachweis in den Blattläusen an.
Aktuelle Meldung vom 20.03.2026
Auf dem Gewöhnlichen Pfaffenhütchen in 2232 Deutsch-Wagram sind die Blattlaus-Stammmütter der Schwarzen Bohnenläuse bereits ausgewachsen und haben sogar schon mit der Kolonienbildung begonnen. Ihre Nachkommen befinden sich aktuell noch im Larvenstadium und es wurden noch keine geflügelten Blattläuse festgestellt.
Bedingt durch die milden spätwinterlichen Temperaturen ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch die Grüne Erbsenblattlaus bereits voll entwickelt und gebärfähig. 
Je nachdem wie stark die Temperaturen in den nächsten Tagen steigen werden, wird auch die Entwicklung der Blattläuse mehr oder weniger schnell voranschreiten. Bitte kontrollieren Sie deshalb ab sofort ihre Pflanzen regelmäßig und sehr sorgfältig auf Blattläuse um frühzeitig und gezielt Maßnahmen treffen zu können.

Weitere Meldungen

Meldung vom 05.03.2026

In 2232 Deutsch-Wagram sind auf dem Gewöhnlichen Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus) die ersten Fundatrixlarven der Schwarzen Bohnenlaus (Aphis fabae) aus ihren Wintereiern geschlüpft und aktiv geworden.
 

Meldung vom 02.03.2026

Im Marchfeld (Haringsee) wurden soeben die ersten frisch geschlüpften Grünen Erbsenblattläuse (Acyrthosiphon pisum) an Wicken gesichtet.
 
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Legende

kein Befall
Blattläuse vorhanden / Blattlausflug setzt ein
aktuell kein positiver Nanovirennachweis (jedoch Nachweis in den vergangenen Tagen)
Nanovirennachweis in den Blattläusen
Keine aktuellen Daten vorhanden
Außerhalb des Erhebungszeitraums
Empfehlungen
Blattläuse vorhanden / Blattlausflug setzt ein

Bekämpfungsrichtwerte (laut ÖAIP 2016): Grüne Erbsenblattlaus (5-10 Blattläuse/Trieb je nach Pflanzengröße) Schwarze Bohnenlaus (beginnende Koloniebildung, d. h. 5-10 Blattläuse pro Trieb).
Empfehlung: Eigene Bestände überprüfen und Bekämpfungsrichtwerte berücksichtigen. Spritzmittel bereithalten bzw. Behandlung bei Erreichen der BK-Schadschwelle.
(Quelle: LK Österreich, Leitlinie für den integrierten Feldbau, Österreichische Arbeitsgemeinschaft für integrierten Pflanzenschutz, Stand April 2016)

Nanovirennachweis in den Blattläusen

Empfehlung: Spritzbehandlung unabhängig von allfälliger Schadschwelle

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